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Musik und Bewegung mit VR – Audioshield rockt

Als ich mit VR begonnen habe, war ich über die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Anwendungen unglaublich erstaunt. So ein Flug über die Dächer der Welt mittels Google Earth oder ein Ausflug auf einen Berggipfel mit einer atemberauschenden Aussicht ersetzt zwar niemals den realen Gang nach draussen, ist aber dennoch ein unvergessliches Erlebnis.

Wer sagt aber, dass sich die Realität nicht bis zu einem gewissen Grad durch die virtuelle Realität ergänzen lässt? Genau danach habe ich gesucht. Ich wollte mein Fitness-Programm durch VR ergänzen. Ich bin es zum Beispiel gewohnt, dass ich auf dem Crosstrainer, dem Spinning-Bike oder dem Laufband Musik höre, TV schaue oder sogar ein Webinar besuche. Zwar bewegt man sich im VR durchaus, aber meistens kommt man dabei nicht grossartig ins Schwitzen. Das lässt sich ändern…

Seit einigen Wochen gönne ich mir hin und wieder ein paar Runden Audioshield. Audioshield ist zu finden unter audio-shield.com

Nun, worum geht es? Wer Musik und Bewegung mag, der könnte auch Audioshield lieben lernen. Nachdem man Audioshield gestartet hat, wählt man sich zuerst mal ein Musikstück oder ein Musikvideo aus. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Z.B. erhält man gleich beim Start ein paar populäre Videos von Youtube zur Auswahl. Das ist dann auch gleich die einfachste Variante. Video auswählen und schon kann es losgehen. Wer genau sein “Stück” möchte, der gibt den Suchbegriff bei Youtube ein oder wählt einen Track, den er vorher auf dem Computer gespeichert hat.

Nein, damit ist es noch nicht getan. Wenn man einfach nur Musik hören möchte, dann braucht man eher kein VR. Bei Audioshield wählt man nach dem Track noch einen Schwierigkeitsgrad, die Art der Schilde und der Umgebung. Nun kann es losgehen. Man startet den Titel und ab jetzt hat man alle Hände voll zu tun. In der rechten Hand hält man ein oranges Schild und in der Linken ein Blaues. Je nach Musikstück kommen nun orange, blaue oder violette Bälle auf einem zugerast. Diese gilt es mit dem richtigen Schild abzuwehern. Letztere werden abgewehrt, indem man beide Schilde zusammenführt.

Was bei der Erklärung sehr trivial daherkommt, kann schon nach kurzer Dauer süchtig machen. Das Abwehren der Bälle wird zu einer Art “Tanzakt” und macht mit der richtigen Musik echt Spass. Bei diesem Spiel ist man während der Dauer eines Tracks echt in Bewegung und wird auch am Ende bewertet. Es reicht für eine gute Bewertung nicht, einfach nur die Bälle abzuwehren. Nein, die Bewertung erfolgt auch anhand der Art der Bewegungen und deren Intensität.

Ich habe unterdessen zahlreiche Musikstücke durchprobiert und bin zum Schluss gekommen, dass mein “Lieblingssound” nicht automatisch auch mein “Lieblings-Audioshield-Sound” wird. Jedes Musikstück wird in eine Art “Ball-Choreographie” umgerechnet die sich dadurch auch jederzeit wiederholen lässt. Musik mit einem gewissen Beat hat sich da als geeigneter herausgestellt als solche, die eher gemütlich daherkommt.

Mein Fazit: Wer sich gern im VR etwas mehr bewegen und damit auch sein tägliches Training ergänzen möchte, der bekommt mit Audioshild ein sehr angenehmes Trainingsgerät an die Hand. Ich persönlich kann die Software echt empfehlen und wünsche mir mehr Tools dieser Art

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